Folge der Woche: Foster – Prolog: Die Seele eines Dämons (1)

Das Böse wartet nicht. Es wird ein Loch in unsere Welt stoßen und über uns kommen. Man kann es nicht aufhalten. Die Macht des Dämons ist größer als alles, was wir ihm an Waffen entgegensetzen könnten. Agent Blunt, 22. August 1944

© IMAGA – aus: Foster, Hörspielserie


1944

Während des Zweiten Weltkriegs wird eine alliierte Spezialeinheit nach Österreich geschickt, um einen ihrer Agenten aus den Fängen der Nazis zu befreien. Vor Ort müssen die Soldaten jedoch feststellen, dass ihre Mission umfangreicher ist, als ursprünglich angenommen. Der gesuchte Agent berichtet von unglaublichen Vorgängen in einem Kloster. Seltsame Rituale und der Vorhof zur Hölle warten auf die Alliierten …

Ein gefährlicher Dämon

Als ein Dämon seine Sphäre verlässt, bringt er Unheil über alle Personen im näheren Umkreis. Durch den Angriff sterben einige der Alliierten. Schließlich gelingt es dem Anführer, den Dämon mithilfe eines magischen Schwertes zu bezwingen. Fortan ist dieser in einem Edelstein gefangen.

Ein Fluch, der Zeiten überdauert

Etliche Jahre später – die meisten Mitglieder scheinen den Vorfall inzwischen überwunden zu haben – melden verschiedene Gruppen aus unerfindlichen Gründen Interesse am Edelstein an und versuchen, ihn in ihren Besitz zu nehmen. Nach und nach werden sämtliche Mitglieder der Spezialeinheit von einst ausgelöscht und der Stein wechselt seinen Besitzer – mit unabsehbaren Folgen.

Das unfassbar Böse trifft Vorbereitungen, die Erde fortan in Angst und Schrecken zu versetzen. Zahlreiche, scheinbar unzusammenhängende Ereignisse fädeln sich zu Vorboten einer unabwendbaren Apokalypse zusammen. Bedeutet dies das Ende der menschlichen Zivilisation, wie wir sie kennen?


Fazit

Inhalt:

Eines vorweg: “Foster” ist dreckig und blutig. Wer auf actiongeladenen und kurzweiligen Thriller-Content steht, wird mit “Foster” akustisch bestens unterhalten. “Foster” ist jedoch keine Serie für zarte Gemüter, denn: Die Leichtigkeit einer John Sinclair-Folge wird definitiv nicht dargeboten.

Bei der ersten Folge der “Foster”-Reihe von Oliver Döring handelt es sich um einen Prolog – das merkt man auch ganz deutlich. Mehrere Handlungsstränge werden zunächst unabhängig voneinander eingebettet und verdichtet. Das narrative Muster ist geprägt von etlichen Zeitsprüngen (vom Zweiten Weltkrieg bis in die 70er-Jahre) und schnellen Schnitten, die dem Hörer die Geschehnisse greifbar machen sollen, teilweise aber konfus sind. Durch die Hektik kommt die Handlung nicht so recht in Fahrt – viel Action und Kino für die Ohren, aber wenig Inhalt!

Mit der abwechslungsreichen Hörspielreihe “Foster” ebnet der bekannte Regisseur und Autor Oliver Döring (“John Sinclair” 1-70, “End of Time”) den Weg für einen Horror-Krimi, der eine dunkle Bedrohung aus der Vergangenheit kreiert, die wie ein Damoklesschwert über der unwissenden Menschheit schwebt. Daneben Agenten und Geheimbünde. Ein Dämonenjäger soll dieses Unheil nun abwenden. Der Plot splittet sich in viele, stellenweise unübersichtliche Einzelteile, die erst noch in ein stimmiges Ganzes gefügt werden müssen.

Das ungewöhnlich Spannende dabei: Hauptcharakter Foster wird erst gegen Ende der Folge dem Hörer vorgestellt. Entgegen der Hörgewohnheiten spielt der Titelheld bis hierhin keine große Rolle. Wir haben es also mit einer Folge ohne Helden zutun und es funktioniert. Anders als “die üblichen Dämonenjäger” aus der Hörpielwelt, wirkt Foster resoluter, aber auch unheimlich und mysteriös.

Die Pilotfolge “Die Seele eines Dämons” ist recht vielversprechend und bietet einen spannenden Einstieg in die Serie, die entweder Lust auf mehr macht oder man merkt bereits nach der ersten Folge, dass dieses Genre nicht für einen gemacht ist. Letztlich überwiegen jedoch Spannung und eine gewisse Erwartungshaltung auf die nächste Folge, die sicherlich aus der Frage resultiert, wer denn dieser Foster nun eigentlich ist. Sensationell Neues liefert die Serie jedoch nicht, sondern hält sich mit Ingredienzen über Wasser, die der Hörspielwelt bekannt sind.

Sprecherleistung:

Der Sprechercast zu “Die Seele eines Dämons” besteht aus der Crème de la Crème der deutschen Synchronszene. Die Stimmen sind bis in die kleinste Tonspur perfekt abgestimmt. In puncto Regieleistung ist anzumerken, dass die Schauspieler in Gruppen und nicht etwa jeder einzeln aufgenommen wurde. Das liefert einen Funken mehr Glaubwürdigkeit.

Schade ist die teils arg gekünstelte bzw. affektierte Sprachverwendung. Die Schimpftiraden wirken stellenweise aufgesetzt und unnatürlich. Das sorgt leider dafür, dass man hin und wieder schmunzeln muss, weil man das Gesagte als albern – und fernab der Realität – empfindet.

Auf einen Erzähler wird in “Foster” durchweg verzichtet – schade! Denn: Die vielen Cuts würden durch einen Erzähler sicherlich mehr Futter erhalten. Ohne erzählerischen Hintergrund ist man als Hörer mitunter orientierunglos, wenn man nicht ganz genau hinhört. Hintergrundberieselung Fehlanzeige!

Geräusche und Musik:

IMAGA steht für stimmige und atemberaubende Soundeffekte, die die passende Action durch die Kopfhörer transportieren. Die vielen Effekte und düsteren Klänge erschaffen in “Prolog: Die Seele eines Dämons” ein stellenweise beeindruckendes Ambiente, das an Thriller und Horror-Krimi erinnert.

Musik spielt bei “Foster” keine große Rolle – das ist schade! Diese wird nur unterschwellig eingesetzt. Monotone und zur bedrohlichen Stimmung passende Samples sorgen für eine noch düstere Stimmung, die ohnehin schon durch die wuchtigen Geräusche und Stimmen erzeugt wird.

Cover und Titel:

Das Cover zur ersten “Foster”-Folge bildet ein gruseliges Motiv: ein blutiger Totenkopf, umringt von Kabeln und Schläuchen, durchlöchert mit spitzen Eisenstäben. Visuell gibt es keinen Zusammenhang zur Geschichte. Der Titel ist passend gewählt und gibt einen Vorgeschmack auf die Geschichte.


Fakten

Label:

IMAGA Hörspiele / WortArt

Gesamtspiellänge:

ca. 53 min.

Produktionsjahr:

2016

Buch und Regie: 

Oliver Döring

Produktion:

Oliver Döring
Alex Stelkens


Besetzung:

u.a. mit Jörg Hengstler, Martin Keßler, Frank Schaff, Gerrit Schmidt-Foß, Dana Friedrich, Liane Rudolph, Thomas Nero Wolff, Bernd Rumpf, Susanna Bonaséwicz, Marion von Stengel, Kathrin Fröhlich, Bernd Vollbrecht, Marco Göllner, Jaron Löwenberg, Bernd Vollbrecht und Thomas Nero Wolff als Foster*

*Aufgrund der groß angelegten ersten Episode, hat das Label im Booklet auf eine direkte Zuweisung der einzelnen Sprecherrollen verzichtet.

kb-nachgefragt: Interview mit Ivar Leon Menger – Monster 1983

Ivar Leon Menger ist Autor und Regisseur der Audible-Hörspielserie „Monster 1983“. Die zweite Staffel erscheint dieses Jahr pünktlich zu Halloween. Wir haben mit ihm über die gefürchteten Monster unter unseren Betten gesprochen und hinter die Kulissen einer Hörspiel-Produktion geblickt.

Lieber Herr Menger, sind Sie ein Kassettenkind?

Ivar Leon Menger: Ja, auf jeden Fall! Darf ich Ihnen unsere Karte geben? Wie viele aus meiner Generation bin auch ich als Kind zu den Detektivgeschichten von Justus, Peter und Bob eingeschlafen. Und natürlich lief auch tagsüber mein kleiner, schwarzer Kassettenrekorder, während ich mit Lego und Playmobil gespielt habe. Meistens leierten auch noch die Fünf Freunde, TKKG oder EUROPA Gruselgeschichten über den Lautsprecher.

Wie geht es Ihnen kurz vor Veröffentlichung der zweiten Staffel von „Monster 1983“?

I. L. Menger: Offen gestanden bin ich sehr aufgeregt. Über zehn Monate liefen ja jetzt die gesamten Vorbereitungen, inklusive der kompletten Produktion – von der Ideenfindung, über das Schreiben von 10 neuen Folgen, mit den Aufnahmen von über 50 Sprechern, der Schnitt und die Geräusche, die komponierte Musik – da steckt so viel Herzblut und Engagement von so vielen kreativen Menschen drin, dass ich natürlich sehr hoffe, alle HörerInnen mit einer spannenden und überraschenden Fortsetzung glücklich zu machen.

Monster 1983“ ist eine Hörspielserie von Audible. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

I. L. Menger: Als ich vor drei Jahren die Idee zur dieser 80er Jahre-Monster-Serie hatte, sollte sie eigentlich „nur“ als kleine, sechsteilige Miniserie erscheinen. Als eBook und Hörbuch. So hatte ich es zumindest mit meinen Co-Autoren Anette Strohmeyer und Raimon Weber geplant. Für die Frankfurter Buchmesse hatte ich einen kurzen Videotrailer produziert, um drei bekannten Labels/Verlagen vor Ort meine Serien-Idee zu präsentieren. Und dann geschah das große Glück: Kaum war der Trailer zu Ende, wollten alle drei Interessenten die Serie sofort kaufen. Und alle hatten lustigerweise die gleiche Idee: Ich sollte daraus eine 10-teilige Hörspiel-Serie machen.

Die Idee gefiel mir, da ich selbst schon lange nicht mehr geschrieben hatte und entschied mich letztendlich für Audible, weil sie mir für dieses Projekt als der beste Partner erschienen. Heute kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung war, denn Audible lässt mir komplett freie Hand und ich kann die Serie genau so erzählen, wie ich sie mir vorgestellt habe. Eine großartige Partnerschaft mit viel Vertrauen.

Welchem Genre würden Sie „Monster 1983“ zuordnen?

I. L. Menger: Mystery-Thriller-Horror-Teen-Drama. Oder kurz: „Popcorn“-Hörspielserie.

Glauben Sie an das zutiefst Böse im Menschen, das den Einwohnern von Harmony Bay, einer idyllischen Küstenstadt Oregons, in Gestalt des Monsters begegnet?

I. L. Menger: Ich glaube an Gut und Böse, Tag und Nacht, Yin und Yang und an Licht und an Schatten. Auch wenn ich weiß, dass alles im Universum reine Energie ist und deshalb eigentlich als neutral zu bewerten sein sollte, steht zumindest für meine Geschichten fest, dass es das „Böse“ gibt. Mich zieht die dunkle Seite einfach magisch an. Das liegt wahrscheinlich auch an meinem Sternzeichen.

Monster 1983“ ist teilweise schwer verdauliche Hörspielkost. Da läuft es einem in so mancher Szene eiskalt den Rücken hinunter. Überhaupt steht Ihr Name für Mystery und Thrill. Wo sammeln Sie die Ideen für garantierten Gruselfaktor in 80er Jahre-Nostalgie, wie wir es in „Monster 1983“ erleben dürfen?

I. L. Menger: Das ist unterschiedlich. Bei „Monster 1983“ war zuerst die Idee da, mit der Urangst zu spielen, etwas Böses läge unter dem Bett und warte dort auf einen – da, wo man völlig ausgeliefert ist, wenn man tief schläft. Dann hatte ich zur der Zeit viele 80er Jahre Filme gesehen wie z.B. die „Goonies“, „Der weiße Hai“, „The Lost Boys“ und „Stand by me“ und mir hat die Naivität der Filme gefallen. Alles war klischeehafter, es gab mehr Humor und nicht alles war so realistisch und bierernst. Ja, und natürlich war alles irgendwie fantastischer. In diesem Geist und Stil der 80er wollte ich die Serie dann erzählen.

Monster 1983“ entstand gemeinsam durch die Feder ihrer Co-Autoren Raimon Weber und Anette Strohmeyer. Verraten Sie uns die Ingredienzen eines gut funktionierenden Autoren-Trios?

I. L. Menger: Seit „Darkside Park“ und „Porterville“ haben wir als sechsköpfiges Autorenteam schon über 30 Folgen zusammen entwickelt und verstehen uns deshalb fast schon blind. Wichtig ist mir, dass ich als Headwriter jedem Autor seine/ihre künstlerischen Freiheiten lasse und jeder Autor seine eigenen Ideen und seinen Stil in die jeweilige Serie einbringt. Im Team achten wir dann darauf, ob die jeweiligen Ideen für die Serie funktionieren oder nicht. Meine Arbeit dabei kann man gut mit einem Fußballtrainer vergleichen. Wir trainieren alle zusammen, haben ein gemeinsames Ziel, ich gehe mit ihnen vorher die Strategie – den großen Plan – durch, aber wenn das Spiel dann losgeht, dann läuft jeder Mannschafts-Autor für sich alleine auf dem Platz und entscheidet sich, wie er das Tor schießt.

Eine Monster-Staffel – das sind rund 10 Stunden Hörspiel. Das klingt nach einer ‘monstermäßigen’ Aufgabe. Schließlich müssen die vielen Figuren, Handlungsstränge und Wendungen erst einmal erdacht werden. Nehmen Sie uns mal mit in den prototypischen Produktionsprozess eines Hörspiels.

I. L. Menger: Am Beispiel der zweiten Staffel: Anette, Raimon und ich haben uns für drei Tage in einem abgelegenen Hotel im Odenwald zu einer ersten Autorenrunde getroffen, um den groben Ablaufplan der zweiten Staffel zu besprechen. Ich bin mit den beiden dann meine ersten Ideen durchgegangen – für den Anfang, die groben Figurenentwicklungen und das Staffelende. Das haben wir dann untereinander diskutiert und dann die Plots für die einzelnen Folgen entwickelt.

©Audible - Cover zur 2. Staffel von "Monster 1983"

©Audible – Cover zur 2. Staffel von “Monster 1983”

Nach drei Wochen haben wir uns dann wieder für ein Wochenende in einem Hotel getroffen und gemeinsam detailliert jede einzelne Szene von Raimons und Anettes Folgen entwickelt. Danach ist dann jeder von uns nach Hause gegangen und hat seine Manuskripte geschrieben. Gegen Ende Mai, also circa drei Wochen später, haben mir dann Anette und Raimon ihre fertigen Folgen geschickt und ich bin als Headwriter noch einmal über die Dialoge aller Figuren gegangen, um die Sprache, das „Wording“ in allen zehn Folgen anzugleichen. Nach der Freigabe von Audible ging es dann schon fünf Tage später für einen Monat nach Berlin für die Tonaufnahmen …

Mit welcher der Hauptfiguren in „Monster 1983“ würden Sie gerne einen Tag verbringen? Was würden Sie zusammen unternehmen?

I. L. Menger: Das ist aber eine spannende Frage. Mmmh, mal überlegen. Mit Deputy Landers würde ich gerne mal Essen gehen, der weiß auf jeden Fall, wo es die besten Donuts in Harmony Bay gibt. Mit Sheriff Cody würde ich mich auf ein Glas Milch bei Sharky’s treffen und mit Taylor eine Runde in der dunklen Geisterbahn fahren. Aber am wahrscheinlichsten wäre, dass ich zusammen mit Mr Briggs an fremden Türen klingen und Kugelschreiber verteilen würde. Ja, ich glaube, das macht Spaß!

Ivar Leon Menger, wohnhaft in Harmony Bay – eine schaurige Vorstellung?

I. L. Menger: Nun ja, ich könnte mir schlimmere Orte zum Leben vorstellen. Aber warum eigentlich nicht? Ich hab gehört, das Haus von Sheriff Cody ist angeblich wieder frei – vielleicht könnte ich da ja einziehen …

Mit seinen zahlreichen Cliffhangern und der filmischen Erzählweise erinnert „Monster 1983“ an eine Netflix-Serie. Gefällt Ihnen dieser Vergleich?

I. L. Menger: Ja, vielen Dank. Das sehe ich als Kompliment. Ich liebe Netflix-Serien wie z.B. „House of Cards“. Es ist gut möglich, dass sich unsere Sehgewohnheiten durch die neue Art von Serien stark verändert haben und uns Autoren natürlich erzähltechnisch damit prägen. Und Cliffhanger und Geheimnisse wie bei „Lost“ oder „24“ habe ich schon immer geliebt.

Der Hörspielmarkt ist hart umkämpft. Trotz des Erfolges vieler Hörspiele sind manche Produktionen nicht finanzierbar. Streaming-Dienste und On-demand-Mentalität bestimmen die Preise. Befindet sich der Hörspielmarkt noch in der Krise?

I. L. Menger: Das ist eine schwierige Frage. Ich persönlich könnte unter den gegebenen Umständen kein Hörspiel mehr produzieren, um wirtschaftlich davon zu leben. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es noch Kollegen und Labels gibt, die weiterhin tolle Sachen produzieren.

In der Rolle des Autors und Regisseurs: Wie wichtig ist es, dass man sich mit den Sprechern – hinter den Kulissen im Tonstudio – gut versteht? Schließlich versammelt „Monster 1983“ bekannte Köpfe aus der deutschen Schauspiel- und Synchronsprecherszene …

I. L. Menger: Das ist für mich besonders wichtig, da ich immer Spaß bei der Arbeit haben möchte. Aus diesem Grund versammle ich immer mein „Ensemble“ um mich herum, also alle SprecherInnen mit denen ich seit zehn Jahren einfach gerne zusammenarbeite, wie z.B. Luise Helm, David Nathan, Simon Jäger, Ekki Belle, Patrick Bach, Katja Brügger, Peter Flechtner, Udo Schenk, Gerrit Schmidt-Foß, Nana Spier, Detlef Bierstedt, Florian Halm und einige andere. Besonders schön ist, wenn ich durch neue Produktionen neue Sprecher kennenlernen darf und sie dann in meinen „inneren Kreis“ aufnehme, hehe. Wie z.B. Ozan Ünal, Luisa Wietzorek, Kim Hasper, Yvonne Greitzke, Tim Sander, Florian Krüger-Shantin oder Aaron H. P. Le.

Bleiben Sie auch zukünftig der Hörspielszene treu?

I. L. Menger: Solange ihr rätselhafte und geheimnisvolle Geschichten von mir hören möchtet, solange werde ich dem Hörspiel treu bleiben. Aber so was von.

Herr Menger, wir danken Ihnen herzlich für dieses Gespräch.

I. L. Menger: Gern geschehen. Und vielen Dank für die außergewöhnlichen Fragen. :-)


Wollt ihr mehr über Ivar Leon Menger erfahren? Hier gelangt ihr zu seiner offiziellen Webseite.