Die drei Fragezeichen – O du finstere

Die Zeit fliegt, denn heute feiern wir schon den dritten Advent. Zur Feier des Tages begeben wir uns mit den bekannten Die drei Fragezeichen in’ Weihnachtsurlaub. Wir haben uns die Spezialfolge – bestehend aus drei Kassetten – O du finstere ausgesucht. Ursprünglich erschienen am 9. Oktober 2020 haben wir sie uns jetzt noch einmal detaillierter angehört. 


Weihnachtsurlaub in der Einöde

Justus, Peter und Bob fahren gemeinsam mit Tante Mathilda und Onkel Titus in den Weihnachtsurlaub. Sie übernachten in einer Bergpension nördlich von Snow Valley, in der sie eine besinnliche Zeit verbringen und etwas zur Ruhe kommen wollen. Und das kann nur funktionieren ohne Internet, ohne Fernseher und ohne Handyempfang, worüber sich vor allem Tante Mathilda sehr freut. 

Peter in Panik

Nach der Ankunft im verschneiten Ort gehen alle Parteien erstmal ihrer Wege. Bob sucht – wie soll es anders sein? –  die Bibliothek auf, während Peter zum Beispiel im Wald spazieren geht. Diese Entscheidung rächt sich sofort, denn der zweite Detektiv wird von einer gruseligen Gestalt verfolgt. Peter – der Schisser – Shaw kommt zum Vorschein. Zum Glück hat er sein Walkie Talkie dabei, mit dem er Kontakt zu seinen Kollegen aufnehmen kann. Diese können ihn aber erst Stunden später mittels Feuerwerk aus dem Wald lotsen. Wer oder was war diese Gestalt?

Der Weihnachtskrampus in Snow Valley

Auch Tante Mathilda bleibt nicht verschont. Sie wird zweimal sehr erschreckt. Es ist vom Krampus die Rede, einem haarigen Monster, das in Europa zur Adventszeit sein Unwesen treibt. Aber was hat der Krampus in Snow Valley zu suchen?

Justus, Peter und Bob haben zwar versprochen keinen Blödsinn zu machen, aber ermitteln müssen sie natürlich trotzdem und das nicht zu wenig. Es scheint, unendlich viele Theorien und Möglichkeiten zu geben, wer oder was hinter dieser Schreckensgestalt steckt und natürlich begeben sich die drei Detektive dabei auch in Gefahr. Jeder Gast wird ganz genau unter die Lupe genommen und am Ende kommt es doch wieder ganz anders …


Fakten

Genre:

Krimi / Abenteuer / Freundschaft

Label:

EUROPA

Gesamtspiellänge:

168 Minuten (3 Kassetten)

Erscheinungsdatum:

9. Oktober 2020

Besetzung: 

Erzähler | Axel Milberg

Justus Jonas | Oliver Rohrbeck

Peter Shaw | Jens Wawrczeck

Bob Andrews | Andreas Fröhlich

Mathilda Jonas | Karin Lieneweg

Titus Jonas | Rüdiger Schulzki

Gianna Ferguson | Celine Fontanges

Lance Ferguson | Armin Schlagwein

Debra | Melanie Kastaun

Audrey | Anja Topf

Bellins | Joachim Kretzer

Jerry | Matthias Keller

Corey | Andreas Zarin

Joe | André Beyer

Allister Frein | Fabian Harloff


Fazit

Sprecherleistung:

Die Spezialfolge ist lang und sie bringt viele Namen und Charaktere mit, sodass man hier gedanklich erst einmal sortieren muss, welcher Name zu welcher Stimme gehört. Die allseits bekannten Stimmen gehören natürlich zu Justus, Peter, Bob sowie Mathilda und Titus Jonas. Allerdings müssen wir  uns an die “neue” Stimme von Onkel Titus immer noch gewöhnen. Es läuft wie folgt ab: “Nanu? Wer spricht denn da gerade? Achso. Onkel Titus.” Auch wenn Rüdiger Schulzki seit 2016 am Start ist, sind unsere Ohren immer noch an die Stimme von Andreas E. Beurmann gewöhnt (RIP!).

Besonders auffällig war mal wieder die Stimme von Anja Topf, die wir bereits aus einigen Die drei Fragezeichen Folgen bereits kennen und auch bei TKKG öfter eine Rolle spielt. Dieses markant Quietschige in Topfs Stimme sorgt dafür, dass man die Rolle Audrey sofort auf dem Kieker hat. Die übrigen Sprecher und Sprecherinnen waren dahingehend eher unauffällig.

Geräusche und Musik:

Geräusche und Musik waren in dieser Spezialfolge solide. Zwischendurch hatte man das Gefühl, dass man es hier mit einer bekannten deutschen Netflix-Serie zu tun hat, bei der ein Junge in gelber Regenjacke im Fokus steht (Na? Welche wird’s wohl sein?), was uns durchaus hat schmunzeln lassen. Bezogen auf die Suche nach dem Krampus hat es uns dann aber doch eher ein bisschen Angst eingejagt.

Cover und Titel:

Endlich mal wieder eine Weihnachtsfolge! Cover und Titel sind vielversprechend. Dennoch ist das Weihnachtsflair relativ gering bis gar nicht vorhanden. Auf dem Cover ist ein weihnachtlich geschmückter Kamin zu sehen, über dem der Schatten einer Kreatur lauert. Schade finden wir, dass alle drei Kassetten das gleiche Cover haben. Zuletzt war bei den Spezialfolgen mehr Abwechslung geboten.

Mit O du finstere passt der Titel per se ganz gut, denn der Krampus ist nun mal eine Schreckgestalt in der Adventszeit, aber Weihnachtsstimmung kommt in dieser Folge nur bedingt auf. Das mag an der Geschichte des Hörspiels liegen, aber vielleicht auch an der Musik.

Handlung:

In O du finstere bekommen wir es einmal mehr mit einer mysteriösen Gestalt zu tun, die die Gäste in einer Pension erschreckt und bei der die drei Fragezeichen herausfinden möchten, wer für diesen Schrecken verantwortlich ist.

Auch wenn der Aufbau dieser Geschichte allseits bekannt ist, bereitet der Fall uns Freude. Jeder Gast und jede*r Mitarbeiter*in wird von den drei Detektiven ganz genau unter die Lupe genommen, sodass verschiedenste Theorien auf dem Tisch liegen und  wieder komplett über den Haufen geworfen werden müssen. Die Wendungen sieht man nicht immer sofort, aber am Ende steht unser erster Detektiv Justus Jonas natürlich wieder im Mittelpunkt und erläutert, wie sich alles zugetragen hat. Spitze!

“Die letzte Instanz” Hörspiel-Verlosung zum 2. Advent

Ho – Ho – Ho, liebe Freundinnen und Freunde der Hörspielkunst. Erst einmal wünschen wir Euch einen besinnlichen 2. Advent. Zur Feier des Tages haben wir für Euch eine Verlosung vorbereitet.

Das könnt Ihr gewinnen:

“Die letzte Instanz” – Eine Live-Hörspielinszenierung von Kristina Lohfeldt und Marco Ansing

Im Paket enthalten sind eine CD sowie eine DVD, bestehend aus den Live-Mitschnitten des Hörspiels sowie der Show im Theater. Der Krimi fällt in die Zeit von Jules Verne und Königin Victoria.

Darum geht’s

Hamburg – 1888: Früher Morgen auf dem Fuhlsbüttler Flugplatz. Eine Kutsche prescht heran und als sich die Nebel lichten, taucht ein imposantes Luftschiff auf. Vier geladene Gäste, die unterschiedlicher nicht sein können, haben die Ehre das neuste Wunderwerk der Technik zu betreten um die Jungfernfahrt von Hamburg nach München zu erleben.

Was sie nicht wissen ist, dass sie alle mehr als die Tickets eint. Noch ahnen sie nicht, was für ein Grauen sie über den Wolken erwarten wird. Es geht um Schuld, Sünden, Buße und Erlösung. Doch die Reise endet für alle anders als gedacht.

Ein rasanter Krimi als Live-Hörspiel in der Zeit von Jules Verne und Königin Victoria. Inszeniert in furiosen Wortgefechten, atemberaubenden Effekten und dramatischer Musik.

Steampunk at its best!

Hier findet Ihr weitere Infos zum Live-Hörspiel “Die letzte Instanz” und den dazugehörigen Trailer.

Wir möchten lediglich Folgendes von Dir wissen:

Wer sind die beiden Geräuschemacherinnen im Hörspiel “Die letzte Instanz”?

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John Sinclair – Mörderische Weihnachten (133)

Dass wir das noch erleben! Wir besprechen eine John Sinclair Folge. Eigentlich gehört der Geisterjäger nicht zu unserem klassischen Genre. Aber auch wir müssen einmal über den Tellerrand hinausschauen und uns in andere Gefilde begeben. Das haben wir gemacht – und das ausgerechnet in der Weihnachtszeit – zum ersten Advent.

Wir können ja nicht Jahr für Jahr die Bibi Blocksberg und Bibi und Tina Folgen zu Weihnachten rauf und runter hören – dachten wir uns. Also – natürlich können wir das und werden das sicherlich auch weiterhin tun – zumindest 50 % der kassettenbox :-). 

Aber heute geht es um John Sinclair – Folge 133 – Mörderische Weihnachten!


Besinnliche Bescherung

Es ist Weihnachten. Martin Adams (Julian Greis) kann die Bescherung kaum erwarten. Seine Mutter ist gerade dabei, alles vorzubereiten bzw. natürlich nicht sie, sondern der Weihnachtsmann. 

Martin bekommt von seiner Mutter Bonbons geschenkt und ist mäßig begeistert. Er zückt kurz drauf ein Handy, das er angeblich von seinem Vater geschenkt bekommen hat. Seine Mutter ist nicht erfreut über diese Nachricht und Martin gibt zu, es im Keller gefunden zu haben. In welchem Keller aber? Das Haus hat keinen Keller. 

Ein Streit eskaliert

Kurz darauf klingelt es an der Tür und Frank Adams (Nicolas König), Martins Vater, erscheint im Weihnachtsmannkostüm. Wegen des Handys kommt es zum Streit zwischen den Eltern. Frank rastet aus, schlägt seine (Ex-)Frau und ersticht sie an Ort und Stelle. Martin sieht dabei zu und reagiert gelassen. Der Vater wird kurz darauf von der Polizei abgeführt.

20 Jahre später 

John Sinclair (Dietmar Wunder) und Glenda befinden sich in einem Einkaufszentrum zum Weihnachtsshopping, als es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem jungen Mann und Glenda kommt. Der junge Mann, bei dem es sich um Martin Adams handelt, ist verletzt und behauptet, von seinem Vater gejagt zu werden. 

John Sinclair nimmt die Spur auf. Im Einkaufszentrum geht er davon aus, den Fall fast gelöst zu haben, doch dann entpuppt sich alles doch etwas anders, sodass er noch einmal tiefer graben muss. So tief, dass er sich selbst noch einmal in Gefahr begibt … 

Was genau hat Martins Vater dazu gebracht, seine Frau umzubringen? Ist er einfach ein gewalttätiges Arschloch oder steckt doch mehr dahinter? Hat er einen Pakt mit dem Teufel geschlossen?


Fakten

Genre:

Grusel / Horror / Fantasy

Label:

Lübbe Audio

Gesamtspiellänge:

51 Minuten

Erscheinungsdatum:

30.09.2019

Besetzung: 

John Sinclair | Dietmar Wunder

Martin Adams | Julian Greis

Frank Adams | Nicolas König

u. a.


Fazit

Sprecherleistung:

Dietmar Wunder ist einfach immer ein Hörgenuss. Natürlich war das auch ein Grund, weshalb wir uns nun endlich an den Geisterjäger herangewagt haben.

Nicolas König als Frank Adams mimt den perfekten Psychopathen. Es läuft uns den Rücken herunter – so gruselig finden wir seine Stimme im Zusammenhang mit diesem Hörspiel. Aber auch Julian Greis, der Martin Adams die Stimme verleiht, hat etwas an sich, das den Hörer aufhorchen lässt. Kann man dieser Person trauen oder nicht? Insgesamt ist die Sprecherleistung gut.

Geräusche und Musik:

Wir meiden Gruselgeschichten ja nicht ohne Grund. Wir sind schreckhaft sind und diese Eigenschaft bei Hörspielen kann fatal sein. In “Mörderische Weihnachten” ist uns hier und da kurz das Herz stehen geblieben. Die Geräusche sind für echte Gruselfans wahrscheinlich nicht erwähnenswert. Für uns waren sie ausreichend. Die Musik wirkt stimmig.

Cover und Titel:

Mörderische Weihnachten lautet der Titel und könnte man schon fast als Oxymoron verstehen. Mörderische Weihnachten? Sollte es bestenfalls gar nicht geben. Weihnachten kommt die Familie zusammen, es sollte besinnlich und friedlich ablaufen, auch wenn man vielleicht nicht immer einer Meinung ist. In der 133. Folge klappt das nicht ganz.

Auf dem Cover ist der Weihnachtsmann zu sehen, er hat ein Messer in der Hand und einen schwarzen großen Beutel über der Schulter, aus dem zwei Beine herausschauen. Gruselige Bescherung!

Handlung:

Die 133. Folge ist mit ihren 51 Minuten nicht sehr lang. Entsprechend oberflächlich und kurz wirkt sie. Die erhoffte Weihnachtsstimmung kommt nur bedingt auf – es handelt sich aber ja auch um mörderische Weihnachten und nicht um besinnliche.

Der Fall ist nicht sehr stimmig. Es wirkt alles etwas abgehackt und zäh. Die Dialoge gehen nur wenig in die Tiefe, aber wie soll es in der Kürze der Zeit auch anders sein? 

Der Gruselfaktor war für uns auf jeden Fall gegeben, vermutlich trauen wir uns sogar, nochmal eine John Sinclair Folge zu hören. Um in Weihnachtsstimmung zu kommen, werden wir aber wohl wieder auf andere Hörspiele zurückgreifen. ;-)

Wir hatten gehofft, dass wir langsam in die Geschichte eingeführt werden, aber die schlimmste Szene findet bereits zu Beginn statt. Frank Adams entpuppt sich als frauenverachtender und psychisch kranker Mensch, auch wenn das nur auf den ersten Blick so zu sein scheint.

Weihnachtsspezial: 4. Advent

… noch 4 Tage bis Weihnachten!

Weihnachten steht vor der Tür. In diesem Jahr ist alles anders. Denn wir ziehen uns noch viel stärker als sonst in unsere eigenen vier Wände zurück, rücken noch näher an unsere Nächsten und hoffen vor allem eines: gesund zu bleiben.

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Zum 4. Advent packen wir für Eure hoffentlich ruhigen Feiertage einige Kinder- und Jugendhörspiele in eine kleine Box und senden sie Dir zu, sodass sie den/die Gewinner(in) “zwischen den Jahren” erreicht. Gewinne eine kleine Hörspielbox mit Hörspielen und Hörproben für Kinder und Jugendliche.

Wir möchten lediglich folgendes von Dir wissen:

Wie verbringst Du in diesem Jahr Weihnachten?

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Um teilzunehmen, musst Du lediglich:

  • diesen Blogbeitrag kommentieren,
  • uns eine E-Mail an wir@kassettenbox.de schreiben oder
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Mit ein bisschen Glück wirst du am Mittwoch, 23. Dezember 2020, eine/r der glücklichen GewinnerInnen sein – wir drücken dir die Daumen!

Teilnahmebedingungen: Du musst volljährig sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben!


In eigener Sache:

Für unser Weihnachtsspezial haben wir keinerlei Promo-Material und auch keine Honorarzahlung erhalten. Es handelt sich hierbei also um keine bezahlte Werbung! Die Texte wurden in Eigenregie erstellt und spiegeln unsere persönliche Meinung wider. Sie wurden in keiner Weise von Autoren, Produzenten oder Labels beeinflusst.

Weihnachtsspezial: 3. Advent

Nachhaltigkeit hier, Nachhaltigkeit da. Nachhaltigkeit ist überall Thema und so natürlich auch zur schönsten Zeit im Jahr – an Weihnachten.

Muss es wirklich der echte Weihnachtsbaum sein, der Jahrzehnte im Wald steht und dann maximal vier Wochen im Wohnzimmer? Muss der Baum dann wirklich zusätzlich noch mit Lametta eingepackt werden? Muss es wirklich Geschenkpapier sein, das man eh nur aufreißt & dann in den Müll wandert? Und muss es wirklich der 1-Euro-Glühwein aus dem Tetra Pak sein?

Das sind alles Fragen, denen wir in unserem Alltag immer mehr begegnen. Nachhaltigkeit muss man als Prozess verstehen. Einige Dinge kann oder will man nicht umsetzen, dafür kann man an anderer Stelle knallhart sein. Das ist okay. Niemand ist perfekt und niemand muss in allen Lebenslagen nachhaltig sein, das ist – so glauben wir – in unserem System aktuell auch gar nicht möglich. Wenn aber jeder einen Teil in seinem Alltag umstellt, kann das schon einiges bewirken.

Ein Schritt in die richtige Richtung ist daher eine Bestandsaufnahme: Was hat man, was braucht man, was kann man verändern, was ist kaputt und kann ggf. repariert werden und was kann sogar jemand anderes besser gebrauchen als man selbst? Ein Blick in unsere kassettenbox voller Rezensionsexemplare verrät: Hier müssen neue BesitzerInnen her …

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Zum 3. Advent schnüren wir eine wahrhaftige kassettenbox. Naja, vielleicht sind auch CDs dabei :-). Gewinne also ein kleines Sammelsurium an Hörmaterial inkl. exklusiven kb-Buttons.

Wir möchten lediglich folgendes von Dir wissen:

Wie stehst du zum Thema Nachhaltigkeit & was tust du ggf., um deinen ökologischen Fußabdruck zu minimieren?

Teile uns außerdem mit, welches Genre du gerne hörst – vielleicht können wir deinem Wunsch nachkommen :-)!

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Mit ein bisschen Glück wirst du am Mittwoch, 16. Dezember 2020, eine/r der glücklichen GewinnerInnen sein – wir drücken dir die Daumen!

Teilnahmebedingungen: Du musst volljährig sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben!


In eigener Sache:

Für unser Weihnachtsspezial haben wir keinerlei Promo-Material und auch keine Honorarzahlung erhalten. Es handelt sich hierbei also um keine bezahlte Werbung! Die Texte wurden in Eigenregie erstellt und spiegeln unsere persönliche Meinung wider. Sie wurden in keiner Weise von Autoren, Produzenten oder Labels beeinflusst.