Leo und die Abenteuermaschine – Eine Schnitzeljagd durch Raum und Zeit (7)

Es wurde mal wieder Zeit für eine Folge Leo und die Abenteuermaschine. Wir haben den kleinen, jungen Löwen regelrecht vermisst. Daher haben wir uns Folge 7  einmal zu Gemüte geführt. Eine Schnitzeljagd durch Raum und Zeit – heißt es so schön im Titel. Leo findet Zettel mit diversen Rätseln, denen er selbstverständlich in Absprache mit seiner Abenteueruhr nachgehen muss, aber worum geht es konkret?

[Achtung Spoiler!]


Die Internationale Elektrizitätsausstellung 1881 in Paris

Sein erstes Abenteuer in dieser Folge führt den jungen Löwen nach Paris, wo vom 15. August bis 15. November 1881 die Internationale Elektrizitätsausstellung, auch die erste Internationale Elektrizitätsausstellung genannt, stattfindet. Dort trifft er auf Thomas Edison, der zunächst als Erfinder der elektrischen Glühbirne vorgestellt wird. Im Gespräch mit Edison korrigiert ebendieser diese Information und gibt bekannt, dass Heinrich Göbel bereits 1854 die Glühlampe erfunden hat. Allerdings hat sich zu dieser Zeit die Erfindung nicht durchsetzen können, weil etwas Essentielles dazu fehlte: der Strom. Thomas Edison hat die Glühbirne also nicht 100 % selbst erfunden, die bereits vorhandene Erfindung aber in einen neuen Context gesetzt. Doch natürlich läuft hier nicht alles nach Plan. Edison soll heute sein Projekt präsentieren und Leo hilft ihm im entscheidenden Moment dabei, dass die Präsentation nicht in die Hose geht.

Einmal Heißluftballon mit Jules Verne fahren, bitte!

Das zweite Abenteuer führt Leo über viele Romananspielungen von Jule Verne wieder einmal nach Paris – dieses Mal aber bereits ins Jahr 1846 – konkret zum 20. Juni 1846 14 Uhr. An diesem Tag wurde auch der Gare du Nord feierlich eröffnet. Der junge Löwe in Paris angekommen, wird er gleich mit einem Dieb konfrontiert, der die Kasse des Heißluftballon-Betreibers gestohlen hat. Die Verfolgungsjagd nimmt so viel Zeit in Anspruch, dass Leo sein Treffen mit Jule Verne zu verpassen droht.

Doch wie es das Schicksal so will, trifft Leo beim Heißluftballon-Stand auf Jule Verne. Sie treten eine Fahrt mit dem Ballon an und sprechen darüber, wie man schnellstmöglich die Welt bereisen könnte. Leos Vorschlag: Wie wäre es mit einer Weltreise in 80 Tagen? Da ließe sich doch sicher ein Roman zu schreiben …

Zum Dank für die Fahrt im Heißluftballon überreicht Jules Verne dem jungen Löwen einen Briefumschlag, in dem sich eine Goldmünze mit einem weiteren Hinweis befindet.

Ein neues Abenteuer wartet

Leo und seine Abenteueruhr lösen schon schnell das Rätsel, wohin es als nächstes gehen soll. Doch das verraten wir an dieser Stelle nicht … :-)


Fazit

Inhalt:

Uns geht immer ein bisschen das Herz auf, wenn wir Leo und die Abenteuermaschine hören. Das Hörspiel ist mit so viel Liebe gemacht, das merkt man bei jedem kleinen Detail – und wenn es nur ein kleiner Star-Wars-Hinweis der Abenteueruhr ist.

Selbst als Erwachsener sind die Folgen spannend, man lernt ja schließlich im Leben nie aus. So überzeugt uns auch die 7. Folge der Reihe um den schlauen Löwen.

Sprecherleistung:

Bei Leo und die Abenteuermaschine wird immer sehr klar und deutlich gesprochen. Die vor allem jungen Hörerinnen und Hörer oder sicherlich auch die älteren unter uns (:-)) sollen natürlich auch die Zusammenhänge verstehen können. Die Reise in die Vergangenheit sorgt zusätzlich dafür, dass die Sprache an sich noch etwas “gehobener” bzw. ausgewählter ist – so sagt Jule Verne z. B. als er sich verabschiedet: “Ich empfehle mich”. Eine Floskel, die man heute nirgends mehr hört :-). Es ist so gesehen auch für die Sprache eine Reise durch Raum und Zeit.

Beim Durchstöbern des Booklets ist uns aufgefallen, dass Tobias Arnold als Sprecher gelistet ist und wir meinen uns sogar an ein Gespräch mit dem Sohnemann Arnold auf der HÖRMICH 2019 erinnern zu können. Wir stellen uns das schon ziemlich cool vor,  einen Hörspielproduzenten als Papa zu haben … ;-).

Geräusche und Musik:

Die Musik sorgt für eine entspannte Stimmung im Hörspiel. Wenn es doch etwas aufregender zugeht, nimmt sie entsprechend Tempo auf. In unseren Ohren sind Geräusche und Musik gut abgemischt und erfüllen ihren Zweck.

Cover und Titel:

Auf dem Cover sehen wir Jules Verne mit Roman in der Hand und Stift hinter den Ohren (wie ein klassischer Autor eben), Leo und Thomas Edison mit einer leuchtenden Glühbirne in der Hand (v. l. n. r.). Im Hintergrund befinden sich der Eiffelturm und ein in bleu-blanc-rouge gefärbter Heißluftballon. Es sind also alle Aspekte zu sehen, mit denen die Hörerinnen und Hörer es zu tun bekommen. Wenn man sich zuvor nicht mit dem Cover befasst, lässt der Titel “Eine Schnitzeljagd durch Raum und Zeit” noch Spielraum für Spekulationen.

[Es folgt ein Aufruf für den Kauf von physischem Hörmaterial!]

Zwar sind wir keine großen CD-Freunde, aber bei Leo und die Abenteuermaschine merkt man, dass hier viel Herzblut drinsteckt. Öffnet man die CD und nimmt das Booklet heraus, so findet man im Inneren noch einmal zusammengefasst die Fakten der Folge und kann gleich testen, ob man auch richtig zugehört hat … :-). Ganz ehrlich: Da schlägt auch unser Hörspielherz ein bisschen schneller.

Gesamtspiellänge:

ca. 55 Minuten

Erscheinungsjahr:

2018


Besetzung:

Leo der schlaue Löwe  | Marco Rosenberg
Erzählerin | Katrin Zierof
Abenteueruhr | Babette Büchner
Thomas Edison | Jens Hartwig
Jules Verne | Brain Sommer
Mabb bei Edison | Dominik Stein
Ballonfahrer | Sebastian Lohse
Straßenhändler | Ulrich Blöcher
Passantin | Angelina Geisler
Kind | Tobias Arnold
Leos Mama | Irina von Bentheim
Leos Papa | Charles Rettinghaus


In eigener Sache:

Für diesen Blogbeitrag wurde uns die erste Folge der ersten Staffel von e.T. Media / Matthias Arnold zur Verfügung gestellt. Der Text wurde in Eigenregie erstellt und spiegelt unsere persönliche Meinung wider. Sie wurde in keiner Weise von Autoren, Produzenten oder Labels beeinflusst.

kb-nachgefragt: Interview mit Ivar Leon Menger – Monster 1983

Ivar Leon Menger ist Autor und Regisseur der Audible-Hörspielserie „Monster 1983“. Die zweite Staffel erscheint dieses Jahr pünktlich zu Halloween. Wir haben mit ihm über die gefürchteten Monster unter unseren Betten gesprochen und hinter die Kulissen einer Hörspiel-Produktion geblickt.

Lieber Herr Menger, sind Sie ein Kassettenkind?

Ivar Leon Menger: Ja, auf jeden Fall! Darf ich Ihnen unsere Karte geben? Wie viele aus meiner Generation bin auch ich als Kind zu den Detektivgeschichten von Justus, Peter und Bob eingeschlafen. Und natürlich lief auch tagsüber mein kleiner, schwarzer Kassettenrekorder, während ich mit Lego und Playmobil gespielt habe. Meistens leierten auch noch die Fünf Freunde, TKKG oder EUROPA Gruselgeschichten über den Lautsprecher.

Wie geht es Ihnen kurz vor Veröffentlichung der zweiten Staffel von „Monster 1983“?

I. L. Menger: Offen gestanden bin ich sehr aufgeregt. Über zehn Monate liefen ja jetzt die gesamten Vorbereitungen, inklusive der kompletten Produktion – von der Ideenfindung, über das Schreiben von 10 neuen Folgen, mit den Aufnahmen von über 50 Sprechern, der Schnitt und die Geräusche, die komponierte Musik – da steckt so viel Herzblut und Engagement von so vielen kreativen Menschen drin, dass ich natürlich sehr hoffe, alle HörerInnen mit einer spannenden und überraschenden Fortsetzung glücklich zu machen.

Monster 1983“ ist eine Hörspielserie von Audible. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

I. L. Menger: Als ich vor drei Jahren die Idee zur dieser 80er Jahre-Monster-Serie hatte, sollte sie eigentlich „nur“ als kleine, sechsteilige Miniserie erscheinen. Als eBook und Hörbuch. So hatte ich es zumindest mit meinen Co-Autoren Anette Strohmeyer und Raimon Weber geplant. Für die Frankfurter Buchmesse hatte ich einen kurzen Videotrailer produziert, um drei bekannten Labels/Verlagen vor Ort meine Serien-Idee zu präsentieren. Und dann geschah das große Glück: Kaum war der Trailer zu Ende, wollten alle drei Interessenten die Serie sofort kaufen. Und alle hatten lustigerweise die gleiche Idee: Ich sollte daraus eine 10-teilige Hörspiel-Serie machen.

Die Idee gefiel mir, da ich selbst schon lange nicht mehr geschrieben hatte und entschied mich letztendlich für Audible, weil sie mir für dieses Projekt als der beste Partner erschienen. Heute kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung war, denn Audible lässt mir komplett freie Hand und ich kann die Serie genau so erzählen, wie ich sie mir vorgestellt habe. Eine großartige Partnerschaft mit viel Vertrauen.

Welchem Genre würden Sie „Monster 1983“ zuordnen?

I. L. Menger: Mystery-Thriller-Horror-Teen-Drama. Oder kurz: „Popcorn“-Hörspielserie.

Glauben Sie an das zutiefst Böse im Menschen, das den Einwohnern von Harmony Bay, einer idyllischen Küstenstadt Oregons, in Gestalt des Monsters begegnet?

I. L. Menger: Ich glaube an Gut und Böse, Tag und Nacht, Yin und Yang und an Licht und an Schatten. Auch wenn ich weiß, dass alles im Universum reine Energie ist und deshalb eigentlich als neutral zu bewerten sein sollte, steht zumindest für meine Geschichten fest, dass es das „Böse“ gibt. Mich zieht die dunkle Seite einfach magisch an. Das liegt wahrscheinlich auch an meinem Sternzeichen.

Monster 1983“ ist teilweise schwer verdauliche Hörspielkost. Da läuft es einem in so mancher Szene eiskalt den Rücken hinunter. Überhaupt steht Ihr Name für Mystery und Thrill. Wo sammeln Sie die Ideen für garantierten Gruselfaktor in 80er Jahre-Nostalgie, wie wir es in „Monster 1983“ erleben dürfen?

I. L. Menger: Das ist unterschiedlich. Bei „Monster 1983“ war zuerst die Idee da, mit der Urangst zu spielen, etwas Böses läge unter dem Bett und warte dort auf einen – da, wo man völlig ausgeliefert ist, wenn man tief schläft. Dann hatte ich zur der Zeit viele 80er Jahre Filme gesehen wie z.B. die „Goonies“, „Der weiße Hai“, „The Lost Boys“ und „Stand by me“ und mir hat die Naivität der Filme gefallen. Alles war klischeehafter, es gab mehr Humor und nicht alles war so realistisch und bierernst. Ja, und natürlich war alles irgendwie fantastischer. In diesem Geist und Stil der 80er wollte ich die Serie dann erzählen.

Monster 1983“ entstand gemeinsam durch die Feder ihrer Co-Autoren Raimon Weber und Anette Strohmeyer. Verraten Sie uns die Ingredienzen eines gut funktionierenden Autoren-Trios?

I. L. Menger: Seit „Darkside Park“ und „Porterville“ haben wir als sechsköpfiges Autorenteam schon über 30 Folgen zusammen entwickelt und verstehen uns deshalb fast schon blind. Wichtig ist mir, dass ich als Headwriter jedem Autor seine/ihre künstlerischen Freiheiten lasse und jeder Autor seine eigenen Ideen und seinen Stil in die jeweilige Serie einbringt. Im Team achten wir dann darauf, ob die jeweiligen Ideen für die Serie funktionieren oder nicht. Meine Arbeit dabei kann man gut mit einem Fußballtrainer vergleichen. Wir trainieren alle zusammen, haben ein gemeinsames Ziel, ich gehe mit ihnen vorher die Strategie – den großen Plan – durch, aber wenn das Spiel dann losgeht, dann läuft jeder Mannschafts-Autor für sich alleine auf dem Platz und entscheidet sich, wie er das Tor schießt.

Eine Monster-Staffel – das sind rund 10 Stunden Hörspiel. Das klingt nach einer ‘monstermäßigen’ Aufgabe. Schließlich müssen die vielen Figuren, Handlungsstränge und Wendungen erst einmal erdacht werden. Nehmen Sie uns mal mit in den prototypischen Produktionsprozess eines Hörspiels.

I. L. Menger: Am Beispiel der zweiten Staffel: Anette, Raimon und ich haben uns für drei Tage in einem abgelegenen Hotel im Odenwald zu einer ersten Autorenrunde getroffen, um den groben Ablaufplan der zweiten Staffel zu besprechen. Ich bin mit den beiden dann meine ersten Ideen durchgegangen – für den Anfang, die groben Figurenentwicklungen und das Staffelende. Das haben wir dann untereinander diskutiert und dann die Plots für die einzelnen Folgen entwickelt.

©Audible - Cover zur 2. Staffel von "Monster 1983"

©Audible – Cover zur 2. Staffel von “Monster 1983”

Nach drei Wochen haben wir uns dann wieder für ein Wochenende in einem Hotel getroffen und gemeinsam detailliert jede einzelne Szene von Raimons und Anettes Folgen entwickelt. Danach ist dann jeder von uns nach Hause gegangen und hat seine Manuskripte geschrieben. Gegen Ende Mai, also circa drei Wochen später, haben mir dann Anette und Raimon ihre fertigen Folgen geschickt und ich bin als Headwriter noch einmal über die Dialoge aller Figuren gegangen, um die Sprache, das „Wording“ in allen zehn Folgen anzugleichen. Nach der Freigabe von Audible ging es dann schon fünf Tage später für einen Monat nach Berlin für die Tonaufnahmen …

Mit welcher der Hauptfiguren in „Monster 1983“ würden Sie gerne einen Tag verbringen? Was würden Sie zusammen unternehmen?

I. L. Menger: Das ist aber eine spannende Frage. Mmmh, mal überlegen. Mit Deputy Landers würde ich gerne mal Essen gehen, der weiß auf jeden Fall, wo es die besten Donuts in Harmony Bay gibt. Mit Sheriff Cody würde ich mich auf ein Glas Milch bei Sharky’s treffen und mit Taylor eine Runde in der dunklen Geisterbahn fahren. Aber am wahrscheinlichsten wäre, dass ich zusammen mit Mr Briggs an fremden Türen klingen und Kugelschreiber verteilen würde. Ja, ich glaube, das macht Spaß!

Ivar Leon Menger, wohnhaft in Harmony Bay – eine schaurige Vorstellung?

I. L. Menger: Nun ja, ich könnte mir schlimmere Orte zum Leben vorstellen. Aber warum eigentlich nicht? Ich hab gehört, das Haus von Sheriff Cody ist angeblich wieder frei – vielleicht könnte ich da ja einziehen …

Mit seinen zahlreichen Cliffhangern und der filmischen Erzählweise erinnert „Monster 1983“ an eine Netflix-Serie. Gefällt Ihnen dieser Vergleich?

I. L. Menger: Ja, vielen Dank. Das sehe ich als Kompliment. Ich liebe Netflix-Serien wie z.B. „House of Cards“. Es ist gut möglich, dass sich unsere Sehgewohnheiten durch die neue Art von Serien stark verändert haben und uns Autoren natürlich erzähltechnisch damit prägen. Und Cliffhanger und Geheimnisse wie bei „Lost“ oder „24“ habe ich schon immer geliebt.

Der Hörspielmarkt ist hart umkämpft. Trotz des Erfolges vieler Hörspiele sind manche Produktionen nicht finanzierbar. Streaming-Dienste und On-demand-Mentalität bestimmen die Preise. Befindet sich der Hörspielmarkt noch in der Krise?

I. L. Menger: Das ist eine schwierige Frage. Ich persönlich könnte unter den gegebenen Umständen kein Hörspiel mehr produzieren, um wirtschaftlich davon zu leben. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es noch Kollegen und Labels gibt, die weiterhin tolle Sachen produzieren.

In der Rolle des Autors und Regisseurs: Wie wichtig ist es, dass man sich mit den Sprechern – hinter den Kulissen im Tonstudio – gut versteht? Schließlich versammelt „Monster 1983“ bekannte Köpfe aus der deutschen Schauspiel- und Synchronsprecherszene …

I. L. Menger: Das ist für mich besonders wichtig, da ich immer Spaß bei der Arbeit haben möchte. Aus diesem Grund versammle ich immer mein „Ensemble“ um mich herum, also alle SprecherInnen mit denen ich seit zehn Jahren einfach gerne zusammenarbeite, wie z.B. Luise Helm, David Nathan, Simon Jäger, Ekki Belle, Patrick Bach, Katja Brügger, Peter Flechtner, Udo Schenk, Gerrit Schmidt-Foß, Nana Spier, Detlef Bierstedt, Florian Halm und einige andere. Besonders schön ist, wenn ich durch neue Produktionen neue Sprecher kennenlernen darf und sie dann in meinen „inneren Kreis“ aufnehme, hehe. Wie z.B. Ozan Ünal, Luisa Wietzorek, Kim Hasper, Yvonne Greitzke, Tim Sander, Florian Krüger-Shantin oder Aaron H. P. Le.

Bleiben Sie auch zukünftig der Hörspielszene treu?

I. L. Menger: Solange ihr rätselhafte und geheimnisvolle Geschichten von mir hören möchtet, solange werde ich dem Hörspiel treu bleiben. Aber so was von.

Herr Menger, wir danken Ihnen herzlich für dieses Gespräch.

I. L. Menger: Gern geschehen. Und vielen Dank für die außergewöhnlichen Fragen. :-)


Wollt ihr mehr über Ivar Leon Menger erfahren? Hier gelangt ihr zu seiner offiziellen Webseite.