Interview mit Was hoerst du so – Der Podcast

Schon lange haben wir die Beiden als Partner in der kassettenbox verlinkt & jetzt ist es endlich so weit, wir haben Sabrina und Pascal von Was hoerst du so – Der Podcast ein paar Fragen gestellt. Wer sind die Beiden, wie kam es dazu, dass sie zusammen einen Podcast gestartet habenund wieso eigentlich über Hörspiele?


Liebe Sabrina, lieber Pascal, gemeinsam betreibt ihr den Podcast “Was hoerst du so?”. Wir wollen beim Urschleim anfangen: Wie habt ihr euch kennen gelernt und wie kam es zur Podcast-Idee?

Sabrina: Pascal und ich sind uns gelegentlich auf Feiern begegnet. Mehr als ein freundliches kurzes Gespräch war aber meist nicht drin. Anfang 2016 lag ich zwei Wochen mit Grippe flach. Irgendwann waren alle Folgen der „Drei Fragezeichen“ durchgehört. Inspiriert vom „Fragezeichenpod“, in dem Folgen der „Drei Fragezeichen“ besprochen werden, entstand die Idee, einen Podcast allgemein über Hörspiele ins Leben zu rufen. Wer aber könnte ein geeigneter Podcastpartner sein?! Da fiel mir Pascal ein, der mir auf einer Party mal von Point Whitmark erzählte…

Was ist das Besondere an “Was hoerst du so?” – was macht euren Podcast aus?

Pascal: Ich denke, es ist die Dualität, von dem unser Podcast lebt. Nicht nur, dass wir Männlein und Weiblein sind, nein, einer ist extrem organisiert, der andere etwas chaotisch, einer mehr vorbereitet, der andere eher spontan… und auch unsere Geschmäcker im Hörspiel-Bereich sind sehr unterschiedlich, so dass wir fast alle Genres abdecken.

Außerdem konnten wir seit Bestehen des Podcasts einige Connections knüpfen und freuen uns immer, wenn wir einen Produzenten oder Sprecher als Gast begrüßen dürfen.

Bei uns hat ja alles mit den Drei Fragezeichen angefangen. Seid ihr auch Die drei Fragezeichen Fans? Und hört ihr eigentlich auch Hörspiele zum Einschlafen?

Sabrina: Meine erste Kassette von den Drei Fragezeichen habe ich mit acht Jahren bekommen und seitdem bin ich treuer Hörer. Zum Einschlafen höre ich eigentlich immer ein Hörspiel. Und das müssen nicht unbedingt die Drei Fragezeichen sein. Momentan höre ich auch gerne Professor van Dusen (die alten Fälle) oder auch TKKG.

Pascal: Ich glaube, an den Drei Fragezeichen ist keiner vorbei gekommen, auch wenn ich als Kind eher Scotland Yard und Masters of the Universe gehört habe. Trotzdem höre ich die drei Jungs aus Rocky Beach auch heute noch gerne. Zum Einschlafen darf es dann leichte Kost sein, also Hörspiele die ich bereits mitsprechen kann! ;-)

Was sind eure Lieblingshörspiele bzw. Lieblingshörspielserien? Welches Hörspiel sollten wir unbedingt in der kassettenbox besprechen?

Pascal: Hmm… Die letzten Helden, Drizzt, Mark Brandis, Monster 1983, Sacred – Der Schattenkrieger. Die kann ich euch alle ans Herz/Ohr legen!

Sabrina: Es gibt sehr viele Hörspiele, die ich gerne höre. Die Drei Fragezeichen und TKKG zählen auf jeden Fall zu den Lieblingshörspielserien. Der Nostalgie wegen würde ich mich über Reiterhof Dreililien oder Professor Mobilux (Playmobil) in der kassettenbox freuen.

Eine Frage, die uns auf der Seele brennt: Seid ihr Kassettenkinder?

Pascal: Die letzte Kassette hatte ich wohl mit 12 Jahren in der Hand. Und wenn ich auch meist über Handy und Streaming höre, so habe ich die dazugehörige CD doch gerne im Regal stehen!

Sabrina: Mich dürft ihr als absolutes Kassettenkind bezeichnen! Es ist einfach ein schönes Gefühl, seine Sammlung zu erweitern. Auf Flohmärkten lässt sich zum Glück immer mal wieder etwas finden.

Was spornt Euch an, an Eurem Herzensprojekt dran zu bleiben?

Pascal: Sabrina zwingt mich! *lach* Nein im Ernst, der Spaß am Projekt und die Vorfreude auf die nächste Aufnahme sind ungebrochen.  Natürlich ist auch jedes Feedback eine Zusatzmotivation für uns. Das Mettbrötchen für die Seele sozusagen… mit Zwiebeln!

Sabrina: Dem hab ich nichts mehr hinzuzufügen :-)

Nennt uns 3 Eigenschaften vom Medium Hörspiel!

Sabrina: Die Möglichkeit, in eine andere Welt abzutauchen und den Alltag zu vergessen, Kindheitserinnerungen aufleben lassen und mal wieder Kind sein dürfen.

Pascal:  Kopfkino, Entspannung und eine Möglichkeit, Geschichten zu erzählen, wie es selbst das Medium Film nicht könnte. Kein CGI erreicht je deine Fantasie!

Zu guter Letzt noch eine beliebte Frage: Wo seht ihr euch mit “Was hoerst du so?” in zwei Jahren? 8)

Pascal: An der Spitze der Unterhaltungsindustrie und eventuell sogar die Weltherrschaft?

Sabrina: Ähh, ja… . Ich freue mich, wenn uns die Hörer treu bleiben, wir weiterhin so positives Feedback bekommen und Pascal einfach so bleibt, wie er ist.


Sabrina, Pascal! Vielen lieben Dank für das Gespräch :-)!

Was hoerst du so? kannst du über alle gängigen Podcast-Plattformen hören.

kb-nachgefragt: Felsenstrand

Einer unserer Partner-Blogs ist „Felsenstrand“. An dieser Stelle verraten wir dir, was diesen Blog ausmacht, wer dahintersteckt und was er mit unserer Hörspielwelt zu tun hat.


Lieber Gregor, du betreibst das Blog „Felsenstrand“. Wie kam es zu dieser Webseite und was macht deinen Blog aus?

Die Entstehung hat zwei Ursprünge: Blogs „an sich“ und mein Ansinnen, ein allumfassendes Nachschlagewerk zu den drei ??? zu verfassen.

Ich hatte mich vor Jahren gefragt, warum es denn dieses Nachschlagewerk nicht gibt, und  dann letztlich begonnen, es selbst zu schreiben. Leider bin ich immer wieder ins Stocken geraten und deswegen gibt es das Buch immer noch nicht. Das Stocken lag weniger an einer Schreibblockade, sondern vielmehr an meiner Aufschieberitis und einem viel zu überdimensionierten Anspruch.

Damit ich aber trotzdem immer wieder etwas veröffentliche und überhaupt für mich sichtbar vorankomme, habe ich mir kleinere Häppchen gesucht. Da bin ich dann zwangsläufig aufs Bloggen gekommen.

In dem Zusammenhang habe ich dann auch überrascht festgestellt, dass es kein Blog gibt, das sich ausschließlich den drei ??? widmet. Soweit ich weiß, ist das auch immer noch so. Insofern macht dies mein Blog schon aus – wenn man so will ist das Thema ein Alleinstellungsmerkmal. :-)

Inhaltlich möchte ich nicht nur die Hörspiele abdecken, sondern gerade auch die Bücher. Einerseits liebe ich Bücher, und andererseits sind die Hörspiele teilweise stark gekürzt, so dass einiges von der Atmosphäre und der Hintergrundgeschichte schlicht fehlt. Und durch die Kürzungen werden die Hörspiele oftmals auch unlogisch. Als Beispiel mag hier der seltsame Wecker dienen – wer nur das Hörspiel kennt, wird Probleme haben, zu erklären, was das für Zahlen sind, die auf einem Zettel auftauchen und was mit „Nimm dir das Buch vor“ gemeint ist.

Neben den eigentlichen Geschichten um die drei Detektive gibt es natürlich noch einiges zu erzählen: Die Geschichte der Reihe ist an sich schon ungewöhnlich, und wenn ich jemals dazu kommen sollte, die lizenzrechtlichen Probleme aufzurollen, dann wird es sogar abenteuerlich und spannend. Und vielleicht finde ich auch irgendwann heraus, wer sich hinter dem Autoren-Pseudonym „Ben Nevis“ verbirgt …

Du schreibst auf deinem Blog über Die drei Fragezeichen, über die Bücher, aber auch über die Hörspiele. Was genau fasziniert Dich am gesprochenen bzw. geschriebenen Wort bei den drei Detektiven?

Ich würde gerne schreiben, dass die Geschichten der Reihe einen besonderen Reiz ausmachen und sie vor Sprachwitz nur so explodieren. Tatsächlich ist es aber so, dass die Faszination der Nostalgie und Gewohnheit entspringt.

Ich lebe (wenn ich die große Pause zwischen etwa 15 und 35 ignoriere) seit Anbeginn der Hörspielserie mit den drei Detektiven. Seit etwa 2008 bin ich wieder dabei und mit meinem Blog hat sich ein bestimmter Rhythmus entwickelt: Ich lese immer das neue Buch, bevor ich die neue Folge höre. Das Buch lese ich immer am Stück. In der Regel läuft im Hintergrund die Hörspielmusik von Carsten Bohn. Da kommt vielleicht die Nostalgie am besten zum Ausdruck.

Eventuell kann ich doch noch mit Faszination aufwarten: Der unglaubliche Korpus der Fälle ist schon faszinierend. Eigentlich müsste ja alles schon einmal da gewesen sein – die Autoren haben immer noch ausreichend neue Einfälle. Gelegentlich mit einigen „Anleihen“ oder zumindest mit Bezügen zu anderen Fällen, aber immer noch so, dass ich die Einfälle als „neu“ bezeichnen würde.

Bei den Hörspielen fasziniert mich das Trio der Hauptsprecher. Das ist jetzt vielleicht keine Überraschung, aber bei einigen Folgen ist schon sehr gut zu merken, dass sie aufeinander eingespielt sind – zum Beispiel, wenn sie sich gegenseitig in die Pfanne hauen (s. Nebelberg oder verschollener Pilot). Und ich finde leider auch faszinierend, wie Europa es immer wieder schafft, Produktionsfehler zu fabrizieren.

Hast du abgesehen von Die drei Fragezeichen ein Lieblingshörspiel oder eine -hörspielserie? Verrätst du uns ein paar Geheimtipps?

Dank Spotify höre ich mich gelegentlich durch andere Hörspiele durch. Wirklich hängen geblieben bin ich eigentlich nur bei „Sherlock Holmes“ mit dem wundervollen Christian Rohde (https://www.youtube.com/watch?v=rWF_lHjFDAg).

„John Sinclair“ habe ich dank des Vollplaybacktheaters kennen gelernt. Dazu muss ich aber schon in Stimmung sein :-)

Wenn man tolle Sprecher mag, ist „Professor van Dusen“ auch sehr schön. Die Geschichten, die ich da bisher gehört habe, waren allerdings etwas dünn.

Für Verschwörungstheoretiker ist „Offenbarung 23“ zu empfehlen. Gerade die frühen Folgen mit David Nathan sind lecker für die Ohren. Insgesamt sind hier unglaublich viele bekannte Stimmen versammelt.

Eine Frage, die uns auf der Seele brennt: Bist du ein Kassettenkind?

 Ein großes „JA“!

Ich habe noch einige meiner alten Kassetten von früher (schwarz mit gelbem Etikett und vollständig gelb). Meine Einstiegsdroge waren die fünf Freunde und die Märchenschallplatten von Europa. Dazu gesellten sich dann Commander Perkins, die drei ??? und Masters of the Universe.

Und ja, ich habe Bandsalat erlebt und dadurch Kassetten verloren. Und ich wurde vom „TACK!“ am Ende der ersten Seite geweckt.

Am 30. September erschien eine neue Folge von Die drei Fragezeichen, “… und der letzte Song“. Über das Hörspiel möchten wir an dieser Stelle noch nicht sprechen. Aber wie hat dir denn das Buch gefallen?

 Gut! Es hat sich aber anders als die letzten Bücher angefühlt. Das liegt vielleicht daran, dass die Geschichte von Ben Nevis stammt – seine Geschichten sind oft … nun, „anders“. Mir fehlen da die Worte, das besser zu beschreiben. Aus seiner Feder stammen zum Beispiel der verschollene Pilot, die Rache der Samurai und (hüstel) Todesflug.

Dieser aktuelle Fall ist sehr ruhig geschrieben. Sogar die wenigen Szenen, die aktionsreicher sind, fühlten sich ruhig an. Der Fall selbst ist fein konstruiert und ein reiner Ermittlungsfall. Die Jungs werden so charakterisiert, wie wir es aus den klassischen Fällen kennen: Justus redet geschwollen, Peter ist sportlich und Bob darf recherchieren. In den Fällen aus jüngerer Zeit war diese Charakterisierung oft in den Hintergrund getreten.

Die Geschichte ist gespickt mit Details und hat Rockmusik als Hintergrund. Ein weiteres klassisches Element sind Rätselverse, diese treten in dieser Geschichte in Form eines Songtextes auf.

Es gibt einige Wendungen in dem Fall, die ich hier natürlich nicht aufführen werde. Da die Geschichte einigermaßen komplex ist, erwarte ich deutliche Kürzungen im Hörspiel. Ich vermute, dass der Anfang im Hörspiel ausführlich dargestellt wird, und am Ende die Auflösung abrupt kommt. Ich hoffe, dass dabei die Logik der Geschichte einigermaßen erhalten bleibt.

Was hast du mit deinem Blog Felsenstrand noch vor?

Ich möchte regelmäßiger Beiträge schreiben und wieder mehr Hintergrundinformationen liefern. Die Statistikelfen haben mir nämlich verraten, dass meine Leser über Suchmaschinen zu mir finden und definitiv nicht wegen meiner Rezensionen kommen.

Optisch möchte ich mein Blog entschlacken. Footer weg, Header etwas ausbauen, und mehr eigene Bilder.

Und ich möchte einen Newsletter einführen. Gelegentlich haben mir Leser schon mitgeteilt, dass das eine sinnvolle Einrichtung sein könnte, weil sie so mehr von dem ganzen Drumherum mitbekommen. Neben den zahlreichen Neuerscheinungen gibt es eine Reihe von Terminen, die nirgendwo gebündelt aufgeführt sind (Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen etc.)

kb-nachgefragt: Der ReZensionÄr

Einer unserer Partner-Blogs ist “Der ReZensionÄr”. An dieser Stelle verraten wir dir, was diesen Blog ausmacht, wer dahintersteckt und was er mit unserer Hörspielwelt zu tun hat.


Lieber Benjamin, du bist Der ReZensionÄr. Wie kam es zu dieser Webseite und was macht deinen Blog aus?

Hörspiele und die anderen Medien, über die ich auf meiner Seite schreibe, beschäftigen mich schon seit meiner frühen Kindheit. Auch für IT und Technik habe ich mich schon immer sehr interessiert. Eines meiner Lieblingsfächer ist außerdem schon immer Deutsch gewesen. Diese drei Dinge habe ich dann, wohl eher unterbewusst, mit meinem Blog kombiniert. Und daraus ist dann „Der ReZensionÄr“ entstanden. ;-)

Ich denke, das Blog zeichnet am meisten die eigentlich recht breite, aber irgendwie dennoch kompakte Auswahl an Themen aus. Hörspiele, Bücher, Filme und Games sind alles unterschiedliche Medien, die aber doch mehr Parallelen zeigen als man denkt.

Du schreibst u. a. auch über Hörspiele. Da war die Neugierde bei uns gleich geweckt und wir mussten dir folgen. Was genau fasziniert dich am gesprochenen Wort?

Das Hörspiel begleitet mich schon seit vielen Jahren. Am gesprochenen Wort fasziniert mich das Sprechen selbst, also das richtige Betonen, die korrekte Aussprache – und deshalb macht es mir auch Spaß, bei bestehenden Hörspielen eben darauf zu achten. Spannend finde ich auch immer wieder, wie komplette Romane in recht kurze Hörspiele „zusammengestaucht“ werden, und das ohne nennenswert den Inhalt zu verändern.

Die Kombination aus Story, Sprechern, Musik und Geräuschen ist das, was ein Hörspiel für mich ausmacht.

Hast du ein Lieblingshörspiel oder eine -hörspielserie? Verrätst du uns ein paar Geheimtipps?

Hm, sehr schwer zu sagen. Ich höre eigentlich sowohl Mainstream, als auch „Nische“ sehr gerne. Die alten Folgen von „Die drei ???“ (1-39), „Fünf Freunde“ (1-21) und „TKKG“ (1-33) sind meiner Meinung nach sehr cool. „Die Weisse Lilie“ ist sehr empfehlenswert. Auch die „Star Wars“ Hörspiele (Dark Lord, Labyrinth des Bösen, Thrawn-Trilogie) sind echt Hammer. Aber nein, ein wirkliches Lieblingshörspiel habe ich nicht.

Eine Frage, die uns auf der Seele brennt: Bist du ein Kassettenkind?

Jein. Ich höre zwar Hörspiele am liebsten auf Kassette, und Musik am liebsten auf Schallplatte, doch das ist erst seit kurzem so. Aufgewachsen bin ich eher als „mp3-Kind“, habe aber dann die Rolle rückwärts zu analogen Medien gemacht.

Am 30. September erscheint eine neue Folge von Die drei Fragezeichen, “… und der letzte Song“. Was sind Deine Erwartungen und wie wirst du Dir die Folge anhören?

Ich glaube, ich bin der einzige Mensch, der bei Sony nach Testmustern auf Kassette fragt. Aber meine Ansprechpartnerin Elke ist sehr nett und kommt diesem speziellen Wunsch immer nach. Ich werde die Folge also auf Kassette hören.

Was ich erwarte? Keine Ahnung, eigentlich nicht besonders viel. Ich habe es mir bei den neueren „Die drei ???“-Folgen angewöhnt, mit möglichst kleinen Erwartungen in die Folge zu starten, um dann wirklich überrascht und erfreut zu sein, wenn die Folge gut ist, aber auch nicht zu enttäuscht zu sein, wenn sie schlecht ist.

Was sind deine nächsten Hörspiel-Projekte bzw. was hast du mit deinem Blog noch vor?

Was mein Blog betrifft: Ich kann schon mal anteasern, dass im Februar etwas ganz, ganz Großes kommt. Außerdem kommt im November, mit ganz ganz viel Glück, noch etwas anderes, ganz ganz Großes. :D Eins davon könnte vielleicht etwas mit Interviews zu tun haben.

Was kommende Hörspiele anbetrifft … Auf die Neuauflage von „Elea Eluanda“ freue ich mich sehr. Auch auf die nächsten Folgen von „Die Weisse Lilie“ warte ich gespannt.

Achja, und ich überlege, nächstes Jahr vielleicht mit einem Stand auf der HörMich vertreten zu sein. :)