Die drei ??? und die Zeitreisende (194)

Vor vier Wochen ist eine neue “Die drei Fragezeichen”-Folge erschienen. Lange hat es gedauert, bis wir einmal tatsächlich die ganze Geschichte gehört haben. Immer mal sind wir einfach weggenickt, haben verpasst die B-Seite anzuwerfen und am nächsten Abend hat man die Seite gewechselt und wusste aber gar nicht mehr, wo man war. Kassettenkindprobleme deluxe. Heute geht es aber nicht um unseren defizitären Schlaf, sondern um den 194. Fall der drei Fragezeichen!


Justus, Peter und Bob sind im Theater. Als das Stück beendet ist und der Vorhang fällt, beobachtet der 1. Detektiv, wie die Schauspielerin Gladys Pixie (Rosemarie Wohlbauer) zusammenbricht. So neugierig, wie die drei Detektive sind, gehen sie nicht in die große Halle, um die kostenlosen Snacks zu genießen (vor allem für unseren Ersten ist das doch sehr verwunderlich), sondern möchten wissen, warum Mrs Pixie so erschrocken geguckt und im Anschluss kurzzeitig das Bewusstsein verloren hat. Im Gespräch stellt sich heraus, dass sie ihre Tochter Aurora (Andreja Schneider) gesehen hat. Was wir dann erfahren, ist, dass Aurora vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist.

Und das ist noch nicht alles: Mrs Pixie hat ihre 12-jährige Tochter im Publikum gesehen … Nur kann das ja gar nicht sein – denn heute müsste sie über 40 Jahre alt sein.

Sieht Mrs Pixie Geister? Hat ggf. Auroras Vater, seines Zeichens Atomphysiker, etwas mit dem Verschwinden der Tochter zu tun? Wer oder was steckt dahinter und ist Aurora tatsächlich wieder da? Die drei Detektive warten nicht lange und ermitteln in diesem Fall.


Fazit

Inhalt:

Geister gibt es nicht. Das wissen wir doch alle. Aber abstruse Geschichten existieren auch bei den drei Fragezeichen in Rocky Beach. Der 194. Fall für Justus, Peter und Bob ist zeitweise spannend, zeitweise aber auch sehr berechnend. Das Ende ist überraschend, aber irgendwie auch naheliegend. Nichtsdestotrotz haben wir uns gut unterhalten gefühlt und irgendwie hatten wir das Gefühl, dass sich diese Folge endlich mal wieder ein bisschen von den anderen abhebt. Hätten wir ein Bewertungsmodell, würden wir wohl 3 von 5 Fragezeichen geben.

Sprecherleistung:

Eine ganze Reihe an Sprechern haben in in dieser Folge mitgewirkt (siehe Besetzung), aber ganz besonders eine Sprecherin steht hier natürlich im Fokus: Rosemarie Wohlbauer ist die geborene Diva. Sehr theatralisch, also bestens in Szene gesetzt, kommt ihre Stimme daher und nimmt einen sofort in ihren Sog. Ähnlich wie Prof. Trelawney (Wahrsagen-Lehrerin von Harry Potter!). Bei Rohrbeck, Wawrczeck und Fröhlich bedarf es bei der x-ten Folge irgendwie auch keine Bewertung mehr (oder?). Insgesamt ist die Leistung solide – umhauen tut einen das aber irgendwie auch nicht mehr. Die Sprecher sind so sehr in ihrer Routine drin und unsereins ist dahingehend wahrscheinlich auch routiniert.

Geräusche und Musik:

Nichts geht ohne Geräusche und Musik. So natürlich auch hier im 194. Fall der “Die drei Fragezeichen”. Das Theaterkonzept in Kombination mit der Theaterdiva Pixie benötigt genau diese Theatralik und Dramatik, die man hier zu hören bekommt. Wir denken, dass das adäquat umgesetzt wurde.


Fakten

Genre:

Detektive / Freundschaft / Abenteuer

Label:

EUROPA

Gesamtspiellänge:

ca. 80 Minuten

Erscheinungsdatum:

20. Juli 2018


Besetzung:

Erzähler | Axel Milberg

Justus Jonas | Oliver Rohrbeck

Peter Shaw | Jens Wawrczeck

Bob Andrews | Andreas Fröhlich

Tante Mathilda | Karin Lieneweg

Inspektor Cotta | Holger Mahlich

Gladys Pixie | Rosemarie Wohlbauer

Frank Firhouse | Lutz Mackensy

Maggy Smith | Susanne Wulkow

Aurora | Andreja Schneider

Angela | Lucia Mahler

Conchita Dominguez | Katja Brügger

Reporter | Jörgpeter von Clarenau

Putzfrau | Clarissa Börner

Heather | Enie van de Meiklokjes

Folder | Harald Weiler

Hopper | Achim Schülke

Rezeptionist | Christopher Hoseit

DIE KINDER DER TOTEN STADT

Die neue Folge der Woche ist ein Musikdrama gegen das Vergessen. In “Die Kinder der toten Stadt” geht es um die gefangenen Kinder im Konzentrationslager Theresienstadt im Jahr 1944. Das Hörspiel, das am 23. Juni 2018 (dem Tag, an dem die erzählten Ereignisse vor 74 Jahren stattfanden) erschien, wird u. a. in Schulen eingesetzt, um die Schüler für den Holocaust zu sensibilisieren und Diskussionen gegen Rassismus und Antisemitismus anzuregen. Ursprünglich wurde das Musikdrama als Theaterstück geschrieben.

Worum geht es genau?

DIE KINDER DER TOTEN STADT handelt exemplarisch vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kindern. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine Delegation des Internationalen Roten Kreuzes im Juni 1944 das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, “dass es den Bewohnern gut gehe”.

 

Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild, um die Besucher zu täuschen. Unter anderem errichtete man Kaffeehäuser mit reich gedeckten Tischen, einen Musikpavillon und viele andere Kulissen. Die gefangenen Mädchen und Jungen wurden gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen.

 

Kurz darauf sind fast alle, die an dieser Aufführung teilnahmen, ermordet worden. Ihnen ist dieses Musikdrama gewidmet.

Was ist das besondere an der Hörspiel-Edition?

Mit moderner Musik sollen Schüler Zugang zum Thema Holocaust finden. So haben wir auf der einen Seite Willi Hagemeier als Erzähler, der den Hörer durch das Hörspiel führt, und auf der anderen Seite zahlreiche Musikstücke, die die Geschichte um die gefangenen Mädchen und Jungen im “Ghetto” erzählen. Wir haben es hier mit einem Musikmix aus Rock/Pop und Klassik zu tun, der mal lauter und gefährlich und mal leiser und gedankenschwer daher kommt. Die Lieder werden u. a. von einem Kinderchor gesungen, was das ganze Zusammenspiel – zumindest für uns – noch einmal dramatischer werden lässt.


Fazit

Inhalt:

“Die Kinder der toten Stadt” ist kein gewöhnliches Hörspiel, das man mal so eben nebenbei hört. Nein. Mit seinen knapp 145 Minuten ist es dazu auch nicht gerade kurz. Das Musikdrama hat einen ganz anderen Auftrag. Es ist ein Projekt gegen das Vergessen, es soll sensibilisieren und auf die Vergangenheit aufmerksam machen. Ein Thema, das unbedingt in die Schulen gehört. So besteht u. a. die Möglichkeit, als Lehrer oder Lehrerin für den Unterricht Unterlagen zum Stück anzufordern.

Und wenn das Hörspiel zu Ende ist, wird man zurück in seine eigene Welt katapultiert und kann dieses Hörspiel nur allen weiterempfehlen, damit so etwas nicht wieder geschieht. Aus diesem Grund kann man nur hoffen, dass dieses Musikdrama nicht nur als Hörspiel, sondern ggf. auch als Inszenierung auf der Bühne, Gehör findet.

Sprecherleistung:

Willi Hagemeier übernimmt die Rolle des Erzählers. Seine tiefe, klare Stimme ist wie gemacht dafür. Als Schirmherrin der Produktion nimmt Iris Berben die Sprecherrolle als Frau des Komponisten. Michael Schulte dürfte all jenen ein Begriff sein, die den Eurovision Song Contest in diesem Jahr verfolgt haben. Er verleiht dem jungen Albert seine Stimme, als Hauptrolle in “Die Kinder der toten Stadt”.

Anfang Juli 2018 verstarb Willi Hagemeier unerwartet im Alter von 63 Jahren. Ruhe in Frieden!

Geräusche und Musik:

Die Sprecher und vor allem die Stimmen spielen im Musikdrama natürlich eine besonders große Rolle. Sie sorgen dafür, dass der Inhalt beim Hörer ankommt. Nun ist es schwierig, in einem “Musikhörspiel” beides getrennt zu betrachten. Stimme und Musik befinden sich schließlich in Einklang und so sind auch die Melodien und Musikinstrumente essentiell, um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Die Musik macht das Hörspiel aus, sie übermittelt die Geschichte und das auf sehr beeindruckende und mitreißende Art und Weise. Uns hat das Hörspiel bereits in den ersten Minuten in seinen Bann gezogen.


Fakten

Genre:

Musikdrama

Label:

LAVA Jam

Gesamtspiellänge:

ca. 145 min

Produktionsjahr:

2018

Weitere Informationen findest du auf der entsprechenden Website.


Besetzung:

Jade Schulz | Hannah
Michael Schulte | Albert

Peter Heppner | Der Komponist
Iris Berben | Die Frau des Komponisten
Esther Bejarano | Die Pianistin
Willi Hagemeier | Der Erzähler
Cornelia Schönwald | Die Lehrerin

Nicole Frolov | Lea
Nils Dahl | Michael
Lisa Kirchberg | Lisa
Marlene Kirchberg | Dana
Hendrik Weßler | Benjamin

Paderborner Domchor und Chor der Mädchenkantorei | Chor der Kinder

Ben Pleininger | 1. Freund
Christian Frölich | 2. Freund
Christoph Brumby | 3. Freund
Sarah Geburzi | 1. Mädchen
Lucia Geringswald | 2. Mädchen
Jan Westphal | 1. Junge
Gereon Hartmann | 2. Junge


In eigener Sache:

Für diesen Blogbeitrag wurde uns das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Der Text wurde in Eigenregie erstellt und spiegelt unsere persönliche Meinung wider. Sie wurde in keiner Weise von Autoren, Produzenten oder Labels beeinflusst.

kb-nachgefragt: Backstage-Interview mit Oliver Rohrbeck & Detlef Bierstedt

Am 8.12. waren wir mal wieder live vor Ort. Diesmal bei der restlos ausverkauften Prima Vista Lesung ® im Kölner GLORIA Theater mit den Sprecherlegenden Oliver Rohrbeck (Justus Jonas/Ben Stiller) und Detlef Bierstedt (George Clooney).

Kurz vor der Show hatten wir die Möglichkeit, mit den beiden ein äußerst sympathisches Gespräch zu führen. An dieser Stelle findest du das ganze Interview zum Nachhören und -lesen. Viel Spaß!


Was erwartet die Besucher heute Abend?

Oliver Rohrbeck: Ähm … Literatur, Lesung vom Feinsten … Nein also wir lesen alles, was das Publikum mitbringt. Wenn das langweilig ist, schmeißen wir es sofort wieder weg und nehmen uns den nächsten Text vor. Wir intepretieren die Texte, so wie wir Lust darauf haben und versuchen einen lustigen Leseabend hier zu gestalten zu zweit. Und das hat bisher eigentlich immer ganz gut geklappt. Also wir lesen alles prima vista – auf den ersten Blick -, weil wir kennen die Texte ja nicht. Und das Publikum wird versuchen, uns klein zu kriegen, indem wir uns dann ver-lesen – oft. Das wird ihm hoffentlich nicht gelingen!

Wie bereitet man sich auf so einen Abend vor? Das ist ja alles recht spontan. Kann man sich überhaupt vorbereiten?
Hinter der Bühne: Gleich geht's los!

Hinter der Bühne: Gleich geht’s los!

Detlef Bierstedt: Naja, man geht vorher in die Kneipe und trinkt ein bisschen was, damit man locker genug wird. Nee, aber man kann sich natürlich nicht vorbereiten, weil wir ja nicht wissen, was kommt. Das ist ja gerade das Schöne, das ist ja auch ein bisschen für uns das Spannende, das Aufregende und aber auch das Ent-spannende. Man muss jetzt nicht irgendwelche Trainingseinheiten machen, weil wenn man Zeit hat, sich vorzubereiten, dann wird auch Perfektion erwartet. Also, wenn man Theater spielt, dann hat man sechs oder acht Wochen Zeit, dann wollen die Leute ein perfektes Ergebnis. Wir wollen einfach nur versuchen, unser Genre auszuüben. Und das heißt Lesen und das so gut wie möglich, aber wenn es halt mal nicht so wirklich funktioniert, dann ist das auch sehr menschlich und von daher ist das für uns auch sehr entspannend.

Oliver Rohrbeck: Also wir bringen einfach die Lebenserfahrung jetzt mit, weil wir eben viel in unserem Leben beruflich lesen und insofern sind wir das der Hoffnung, dass man uns nicht kleinkriegt.

Gibt es Dinge, kann man sagen , die so bei jedem Publikum funktionieren, so ein prototypisches Publikum? Oder muss man sich immer wieder neu auf neue Situationen einlassen?

Oliver Rohrbeck: Eigentlich muss man sich immer wieder neu darauf einlassen. Wir singen auch manche Texte, das wird immer sehr goutiert. Also wir sehen einfach, wie die Stimmung jetzt ist und wie sie mitgehen und haben ja aber trotzdem keine andere Chance. Wir greifen uns Bücher aus dem Berg an Büchern heraus und gucken, wie es funktioniert.

An Lesestoff mangelt es nicht!

An Lesestoff mangelt es nicht!

Und wie ist das: Spielt ihr auch mit den Hörerwartungen? Also, wenn man z.B. irgendwie so eine Girlie-Zeitschrift nimmt oder so. Da würde man vielleicht eine gewisse Lesart erwarten. Inwieweit spielt ihr da vielleicht auch mit den Hörerwartungen?

Oliver Rohrbeck: Extrem spielen wir mit den Hörerwartungen. Wenn es nach einer schlechten Synchronisation klingen soll, dann werden wir es auch so machen. Wir versuchen da natürlich auch Klischees zu bedienen, aber wir machen auch manchmal überraschende Sachen. Und dann sind die plötzlich wie gebannt und sind ganz leise und hören gebannt zu, wenn wir da ganz ernste Texte liegen haben und dann versuchen wir sie runterzurocken.

Welche Textsorte lest ihr am liebsten oder seid ihr offen für alles?

Oliver Rohrbeck: Wir sind offen für alles, aber manches eignet sich dann doch nicht und ist sofort langweilig. Also wenn die uns dann da das Bundesgesetzbuch hinlegen, dann liest man da mal rein, aber dann werden wir das nicht 20 Minuten in der Hand behalten. Also das funktioniert dann einfach nicht, aber dann kann man ihnen mal zeigen: Das können wir auch lesen, aber das … interessiert keinen weiter (Detlef Bierstedt). Die wollen Unterhaltung haben und insofern müssen da erheiternde Sachen zwischen sein.

Volles Haus im Kölner GLORIA Theater.

Volles Haus im Kölner GLORIA Theater.

Erinnert ihr euch noch an einen spektakulären Text oder an einen Moment, wo ihr besonders Spaß hattet?

Oliver Rohrbeck: Ja, wir hatten zum Beispiel mal ein finnisches Kinderbuch. Das hast du gelesen, … nee gesungen, … ein schwedisches. Hast du gesungen und ich habe es simultan übersetzt. Obwohl wir natürlich weder Finnisch noch Schwedisch sprechen.

Detlef Bierstedt: Da waren auch keine Noten dabei!

Wo wir eben schon beim Alkohol waren: Welchen Einfluss hat denn so der Alkohol auf’s Lesen?

Oliver Rohrbeck: Naja, der macht das lockerer und wir wollen das ganze einfach nicht zu zwanghaft ernst machen. Also, das ist, wenn man zu einer Literaturlesung geht und der Autor setzt sich hin und hat ein Wasserglas da und … dann weiß ich schon, dass viele Leute dann denken: ‘Och Mensch, heute ist ja Champions League, hätte ich auch da gucken können.’ Und insofern … wir wollen einen unterhaltsamen Abend bieten und trinken dabei ein bisschen Wein und das Publkum findet das ganz spannend, weil sie dann denken, das bringt uns jetzt zum Stolpern.

Prima Vista Lesung im Kölner GLORIA Theater

Prima Vista Lesung im Kölner GLORIA Theater

Gibt es Texte, die euch peinlich sind?

Detlef Bierstedt: Wenn etwas Peinliches wäre, dann kann man es ja weglegen. Es gibt immer Sachen, wo man gleich merkt: Das ist jetzt irgendwie doof zu lesen, das macht irgendwann … Man merkt, es hat keinen Rhythmus, es hat keine Sprache oder es geht zu sehr unter die Gürtellinie, dass es auch nicht mehr komisch ist. Dann brechen wir es einfach ab und legen es zur Seite.

Die drei Fragezeichen-Frage muss natürlich noch sein: Was ist da denn noch so geplant in Zukunft? Also jetzt steuert es ja so langsam auf die 200. Folge zu. Müssen die Fans da vielleicht mit einer kleinen Pause rechnen oder geht es erst einmal munter weiter?

Oliver Rohrbeck: Also mit einer Pause müssen sie, glaube ich, nicht rechnen. Solange die Bücher dazu noch geschrieben werden, machen wir da auch weiter. Also wir haben jetzt nicht vor, das zu unterbrechen, weil wir sehen uns ja nur alle drei, vier Monate zu Aufnahmen und insofern haben wir ja immer Pause dazwischen. Es geht jetzt einfach weiter. Ob wir noch eine Tour machen, steht völlig in den Sternen. Das wissen wir noch nicht, aber werden wir jetzt mal in nächster Zeit darüber reden.

Und ansonsten geht es erst einmal weiter. Wir machen Record-Release-Partys regelmäßig weiter – zu jeder Folge in einer anderen Stadt und machen nächstes Jahr die Klassiker-Tour wieder. Das heißt also ich reise mit dem Geräuschemacher herum und wir machen das als Mitmachhörspiel mit Publikum. Dann suchen wir uns welche aus dem Publikum und machen dann alte wunderbare Klassikerfälle der drei ??? mit Publikum. Also, es passiert eine ganze Menge rund um Fragezeichen. Ich glaube, das Wuppertaler Vollplayback Theater (VPT) fährt auch wieder herum mit Fragezeichen, Ferienbande fährt bald wieder rum, mal mit einem Verarschungshörspiel à la Jugendhörspiele. Es geht weiter!

Das freut uns natürlich zu hören. Vielen Dank für das Interview!

Die Prima Vista Lesung ® ist eine Veranstaltung der Lauscherlounge. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die Ermöglichung des Interviews! :-)

Wir waren schon einmal bei einer Prima Vista Lesung in der Dresdner Schauburg. Hier gibt es den Bericht zum Nachlesen.